Bindehautentzündung

Die Bindehaut fungiert als Barriere gegen äußere Einflüsse und ist eine durchsichtige Membran, die den äußeren Teil des Auges und damit auch die Innenseite des Augenlids bedeckt. Im weiteren Sinne hat dieser Begriff auch einer Krankheit ihren Namen gegeben…

Tatsächlich bezeichnet die Krankheit „Konjunktivitis“ eine Entzündung der Bindehaut infolge einer Infektion von außen. Sie äußert sich meist durch verschwommenes Sehen, verklebte Augenlider sowie Juckreiz und Rötungen am Auge. Die Bindehautentzündung kommt recht häufig vor, ist aber für das Sehvermögen kaum gefährlich. Denn betroffen ist nur die durchsichtige Membran; die Hornhaut bleibt also unversehrt.

Die Symptome

Da eine Bindehautentzündung sehr ansteckend sein kann, äußert sie sich auch durch Reizungen und Brennen und kann für den Betroffenen schnell sehr lästig werden. Sobald die ersten Symptome auftreten, ist es daher wichtig, schnell einen Arzt oder Augenarzt aufzusuchen, der die Erkrankung mit einer medizinischen Behandlung heilen kann. Um eine Ausbreitung zu vermeiden, wird außerdem dringend empfohlen, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Außerdem gibt es verschiedene Arten von Bindehautentzündungen: toxische (durch längere Einwirkung von Dämpfen und giftigen Stoffen), bakterielle, virale oder allergische. Letztere Form ist übrigens die häufigste; sie tritt meist im Frühling zusammen mit dem Pollenflug auf und betrifft beide Augen gleichzeitig.

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