AMD

Die altersbedingte AMD betrifft derzeit mehr als eine Million Franzosen und ist eine Augenerkrankung, die sich schrittweise in verschiedenen Stadien entwickelt. Sie tritt ab dem 50. Lebensjahr auf und betrifft im Alter von 80 Jahren fast jeden Zweiten. Die Hauptursachen sind nämlich Alterung und das Alter selbst.

Die AMD beeinträchtigt das Sehen von Details (Lesen, Gesichtserkennung …) und führt zu einer Abnahme der Sehschärfe durch den Verlust des zentralen Gesichtsfeldes. Tatsächlich schädigt diese Krankheit die Makula, den zentralen Teil der Netzhaut, der es ermöglicht, den Blick zu fixieren und zu beobachten. Dadurch werden das periphere und das seitliche Sehen beeinträchtigt, was den Alltag stark einschränkt. Diese Krankheit führt jedoch nicht zur Erblindung.

Die Anzeichen der AMD

Die AMD äußert sich in der Regel durch verschwommenes und unscharfes Sehen, durch eine Verzerrung der Wahrnehmung gerader Linien, durch eine verminderte Kontrastempfindlichkeit, aber auch durch das Auftreten eines schwarzen Flecks in der Mitte des Gesichtsfeldes und durch Störungen bei der Farbwahrnehmung. Um das Fortschreiten dieser Symptome zu verlangsamen, ist es wichtig, schnell einen Facharzt aufzusuchen. Denn nur eine medizinische Behandlung kann die Auswirkungen dieser Krankheit auf den Patienten eindämmen.

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