Weitsichtigkeit besser verstehen
Weitsichtigkeit ist eine Sehstörung, die geometrisch gesehen darauf zurückzuführen ist, dass das Auge zu kurz ist. Das Bild entsteht daher hinter der Netzhaut.
Weit über 9 % der französischen Bevölkerung sind davon betroffen. Weitsichtigkeit kann Kopfschmerzen, ein Spannungsgefühl in den Augen oder sogar eine gewisse Augenermüdung verursachen. Wenn die Weitsichtigkeit zu stark ist, kann sie zu einem Schielen führen. Sobald die ersten Symptome auftreten, solltest du daher unbedingt einen Augenarzt aufsuchen, um dein Sehvermögen nicht weiter zu schädigen.
Im Gegensatz zu einem Kurzsichtigen sieht ein Weitsichtiger in der Ferne gut, in der Nähe jedoch nicht. Tatsächlich wird sein Sehbild verschwommen und unscharf, was ihn dazu zwingt, sich beim Fokussieren sehr anzustrengen. Die Wahrnehmung von Objekten in der Nähe ist daher ungenau. Das gilt zum Beispiel für Tätigkeiten wie Lesen oder Büroarbeit. Um diese Weitsichtigkeit zu korrigieren, wird das Tragen einer Brille mit positiven Korrekturgläsern (konvex oder konvergent) dringend empfohlen.
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