Kurzsichtigkeit: eine sehr häufige Sehstörung

Mit einer Betroffenheit von fast 29 % der französischen Bevölkerung ist Kurzsichtigkeit ein sehr weit verbreitetes Sehproblem. Kurzsichtigkeit tritt meist schon im Kindes- oder Jugendalter auf und kann verschiedene Ursachen haben: Vererbung, Umweltfaktoren, Arbeitsbedingungen usw. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig einen Augenarzt aufzusuchen, um die Sehkraft überprüfen zu lassen – und das schon von klein auf.

Da das Auge eines Kurzsichtigen geometrisch zu lang oder zu stark ist, hat er ein sehr gutes Nahsehen, sieht aber in der Ferne verschwommen. Je stärker die Kurzsichtigkeit ist, desto kürzer ist also die Entfernung, in der man noch scharf sehen kann. Die Wahrnehmung entfernter Objekte ist daher ungenau.

Um seine Umgebung besser sehen zu können, kneift der Kurzsichtige meist die Augen zusammen – das ist eines seiner Hauptmerkmale. Um diesen kleinen Sehfehler zu korrigieren, kann der Kurzsichtige Kontaktlinsen oder Korrekturgläser (negativ, konkav oder konvergierend) tragen, mit denen er sein Sehvermögen regulieren kann.

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