Heute kaufen 6 von 10 Leuten lieber Brillen aus französischer Fertigung. Aber was ist den Verbrauchern am wichtigsten? Und was muss man für die Kostenerstattung wissen?

Der aktuelle Trend geht zu Produkten „Made in France“ – aber wie sieht’s bei Brillen aus?

Ein bisschen Geschichte

Die Brille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in Italien von Alexandro Spina, Salvino d’Amarmato und Roger Bacon (einem englischen Mönch) erfunden.

In Frankreich begann man um 1450 mit der Herstellung von Brillen. Ende des 16. Jahrhunderts wurden Spiegelhersteller, Brillenmacher und Schmuckhandwerker in einer Zunft zusammengefasst. Dabei ging es aber vor allem um die Bearbeitung der Gläser, während die Herstellung der Fassungen anderen Handwerkszweigen wie den Gerbern vorbehalten war.

Im Jahr 1720 wurde der Titel „Optiker“ erstmals an Brillenhändler verliehen; er bezeichnete damals die Spezialisten für die Herstellung von Brillen, optischen und Präzisionsinstrumenten sowie zahlreicher Derivate (Ferngläser, Teleskope …).

Sprechen wir über die historische Marke von Mymonture.

Die Marke 1796

Tatsächlich verdanken wir Pierre-Yacinthe Caseaux die in Frankreich hergestellte Brille. Als Handwerker aus dem Jura entwickelte er 1796 eine Innovation bei Brillen mit Metalldrähten, wodurch die Brillenfassungen mit Bügeln entstanden, die hinter den Ohren befestigt werden. Im Jahr 1820 wurde in Morez seine erste Fabrik für Brillen gegründet. Heutzutage wird die Herstellung der 1796-Brillen von Generation zu Generation weitergegeben, von den Erben dieses französischen Know-hows.

Die zu 100 % in Frankreich hergestellten Gläser von Mymonture.

Da bei Mymonture Qualität und die Zufriedenheit unserer Kunden an erster Stelle stehen, haben wir uns für den französischen Glashersteller MEGA Optic (eine Tochtergesellschaft der ESSILOR-Gruppe) für unsere Brillengläser entschieden. Dieser Glashersteller, der seit 1991 für Innovationen im Bereich der Sehkraft sorgt und Qualität mit einem fairen Preis verbindet, stellt unsere Korrekturgläser zu 100 % in Frankreich her – sie werden den Erwartungen jedes Einzelnen gerecht und passen in alle Fassungen.

Weiter geht’s…

Im Jahr 1938 führte Georges Morézien zusammen mit seinen beiden Brüdern die erste kostenlose Augenuntersuchung ein, nachdem sie in Frankreich das erste Geschäft eröffnet hatten, das Verkauf und Werkstatt unter einem Dach vereinte. 1950 hielt die Mode Einzug in die Brillenbranche: Die Brille wurde zum Modeaccessoire, sie passt zu jedem Stil und rundet die Silhouette ab. In all den Jahren stand die Sehkorrektur im Vordergrund, wobei auch der Preis eine Rolle spielte.

Heute findet der Optiker nach und nach wieder seinen Platz als vollwertiger medizinischer Fachmann, sei es im Laden oder im Online-Handel, und immer mehr Marken etablieren sich auf diesem Markt für in Frankreich hergestellte Produkte. Aber wie sieht es mit den Prioritäten der Verbraucher aus?

Zu den Prioritäten der Verbraucher gehören auch:

  • - Der Betrag, den sie als Eigenanteil bezahlen müssen (68 %)
  • - Dann folgen die Beschreibung der Gläser und deren Eigenschaften (44 %)
  • - Preis des Brillengestells (38 %)
  • - Höhe der Erstattung durch die Zusatzversicherung (36 %)
  • - Preis der Gläser (35 %)

Die zweitrangigen Prioritäten:

  • - Von der französischen Sozialversicherung erstatteter Betrag (62 %)
  • - Vom Optiker für die Anfertigung der Brille erbrachte Leistungen (38 %)

Wie kannst du dich über die Erstattung informieren?

  • - Direkt bei der Krankenkasse nachfragen (18 %)
  • - Keine Kenntnis über den erstatteten Betrag (10 %)
  • - Wendet sich an seinen Arbeitgeber (6 %)

Umfrage von Ifop, Quellewww.acuite.fr

Deshalb informiert dich Mymonture darüber, dass unser Team sich um alles kümmert, was du über die Erstattung wissen musst, und dir in diesen verschiedenen Rubriken alles erklärt: